Arbeitsgruppen

Intervisionsgruppe I

Intervisionsgruppe I

Gegründet 2003 von "Altmitgliedern"

Koordination 2003-heute: Dieter Dicke

 

Regeln zur Arbeit

Die Intervisionsgruppe versteht sich als eine kollegiale Gruppe von Gleichen. Sie setzt sich zum Ziel, authentisch und offen zu kommunizieren. „Spielchen und Maschen“ (im Sinne der Transaktionsanalyse) sollen vermieden werden. Das Bemühen um konstruktive, wertschätzende Kommunikation wird von allen TeilnehmerInnen als selbstverständlich erachtet. Die TeilnehmerInnen können der Gruppe Supervisions- und andere, persönliche Anliegen vorstellen. Der Schwerpunkt der Arbeit soll auf der beruflichen Supervision liegen. Die Gruppenmitglieder bemühen sich nach Kräften ihre regelmäßige Teilnahme sicherzustellen, um die vertrauensvolle Kontinuität der Arbeit zu gewährleisten.

  • Jeder Intervisionstermin wird von einer/ einem nach dem alphabethischen Rotationsprinzip wechselnden KollegIn geleitet. Die jeweilige Moderation ordnet Rahmen und Struktur der Intervisionssitzung. Er/ sie leitet auch die Nachbesprechungen der Intervisionsprozesse an.
  • Um den Grundgedanken der prinzipiellen Gleichheit aller Gruppenmitglieder zu stärken, soll diejenige oder derjenige, die/ der ein Anliegen vorträgt, nach dem alphabetischen Rotationsprinzip von einem/ einer jeweils wechselnden KollegIn begleitet werden.
  • Bis auf Weiteres werden ca. 4 Treffen pro Jahr vereinbart.
  • Die Treffen werden in der Regel jeweils von 16:00 – 21:00 Uhr stattfinden.
  • Wer sich verbindlich als Mitglied unserer Intervisionsgruppe versteht, verpflichtet sich imFalle der Verhinderung die Teilnahme am diesbezüglichen Intervisionstermin, unter Einhaltung einer angemessenen Frist, per Email (bevorzugt) oder telefonisch abzusagen.

 

Alle Termine für die Intervisionsgruppe I finden Sie im Kalender

Die Intervisionsgruppe findet an wechselnden Orten statt; Interessierte können diese telefonisch erfragen.